Wintersturm #10 – Spielerbasen und Rückzugsorte

Spielerbasen und Rückzugsorte: Die Tür öffnete sich mit dem Klicken des Schlosses und der vertraute Geruch nach Holz und Teppich empfing sie. Fjona stellte ihre schweren Stiefel in die Ecke und bewegte sich gezielt durch den Flur in Richtung der Küche. Sie fand alles so vor, wie sie es verlassen hatten und mit einem Lächeln im Gesicht griff sie nach den haltbaren Vorräten. Im Laufe des Tages musste sie noch etwas richtiges Essen, doch für den Anfang musste dies reichen. Die Kriegerin brauchte zunächst ein Bad nach der langen Reise auf der Straße. Als sie ihre Sachen abstreifte und in Richtung des Schlafzimmers ging, betrachtete sie die verheilte Wunde und die frischen Narben. Sie brauchte unbedingt noch ein paar lindernde Kräuter…

Spielerbasen und Rückzugsorte

Gemeinsam mit Martin, Tobi und Torsten sprechen wir heute über die eigene Spielerbasis. Egal ob ein Raumschiff, eine Villa oder eine Baronie. Dort wo die Charaktere sich regelmäßig treffen, wäre ein optionaler Punkt für Spiel untereinander. Drama kann überall entstehen, die NPCs können wiederkehrende Elemente sein. Was alles dazu gehört und wieso ihr das Spiel dadurch bereichern könntet, erfahrt ihr hier. Unsere eigene Meinung lädt natürlich auch zum Diskutieren ein, kommentiert also gerne. Falls euch die Diskussion gefällt, dann hört euch auch die anderen Podcast von uns und dem Wintersturm an.

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Die Musik wurde mir freundlicherweise von Erdenstern zur Verfügung gestellt: Musik komponiert von Andreas Petersen

2 Kommentare

  1. Hallo zusammen,

    gute Folge wieder. 🙂

    Wie bei so vielen ist wieder der goldene Weg es vorher mit den Spielern abzusprechen: Was wollen die haben? Wie wichtig ist der Rückzugsort? Mobil oder fest?

    Fragen an Euch:

    Wie findet ihr die Umsetzung in den verschiedenen PC-(Rollen-)Spielen:
    X-Com? Pathfinder-Kingmaker? Pillars of Eternity?
    Hier hat man ja die Möglichkeit eine Basis auszubauen und mit (N-)SCs zu versehen.

    Wie viel Brettspiel-/Simulationscharakter haltet ihr für gut? Ab wann wird es zuviel?

    Viele Grüße
    Thomas der Zweite

    1. Ich habe mal die DSA Sturmgeboren Kampagne gespielt in den Dunklen Zeiten und Baliho aufgebaut.
      War eine sehr schöne Runde mit stetig wachsenden Gebäuden und Dorfkern, stetig neuen abwechslungsreichen Quests und gleichen NPCs.
      Hat uns viel Freude gemacht.

      X-Com habe ich gespielt (1) und fand ich cool.
      Pathfinder steht noch auf meiner Liste und will ich unbedingt machen.
      Generell mag ich sowas im PC super gerne, wenn es gut umgesetzt ist.
      Auf dem Handy gibts zB Zombies Run, eine Lauf-App mit Musik bei der Zombies dich jagen.
      Als Belohnung gibts nach dem Joggen Supplies für eine Stadt, die immer größer wird, Krankenh. die du ausbauen kannst etc.
      Super motivierend

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